Maria:

"Jesus will bekannt machen, dass er in diesem Winkel der Erde seine Wohnung errichtet hat." (23.10.1996)

"Immer wenn eine Seele hier (in den Garten "Himmelsgrün") eintritt, wird sie durch die Macht meines Versprechens gerettet." (23.3.1997)

"Meine Tochter, ich möchte euch dazu auffordern, hierher zu kommen, in den heiligen Garten Gethsemani (Garten "Himmelsgrün"), damit ihr, wenn ihr in die Wüste und die Stille der Olivenhaine gelangt, die in euch liegende Wüste zum Blühen bringt! Ich sage es dir noch einmal, dass man hier die Quelle der Gnade finden wird!"  (23.8.1998)

Sie sind hier: » Aufruf zur euchar. Sühne


Aufruf zur eucharistischen Sühne!

 

 

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„…Bedenkt, wie mächtig eine Kommunion ist, die man im Stand vollkommener Gnade empfängt...“

(Jesus, am 18.6.1995)

 

„…Die vielen unwürdig empfangenen Kommunionen werden dem Menschen große Schmerzen verursachen! ...“

(Maria, 8.12.1997)

 

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In Manduria haben der Herr und Seine heilige Mutter uns mit Nachdruck ermahnt, zum Glauben und zur Ehrfurcht vor der Eucharistie zurückzukehren.

In den letzten Jahrzehnten haben sich Achtlosigkeit und Nachlässigkeit in der Kirche ausgebreitet.

Manche treten ohne Kniebeuge in die Kirche ein, man unterhält sich darin, wenig mit dem Gedanken an den Heiland, der wahrhaftig im Tabernakel in der Hl. Eucharistie zugegen ist. Ständig sind Engel anwesend, die in Ehrfurcht den eucharistischen Heiland anbeten.

Die Ehrfurchtslosigkeit bei der Kommunionausteilung hat solche Ausmaße angenommen, dass es den Anschein verleiht, als wäre das „normal“ und „gerechtfertigt“ und man sich keine Gewissensbisse mehr machen muss…

All diese Verhaltensweisen verletzen die Herzen Jesu und Mariens sehr und bedürfen der Sühne. Mögen all jene, die noch etwas Glauben haben, demütig mit gutem Beispiel vorangehen, ohne ein Aufhebens daraus zu machen.

 

 

Während Meiner Wandlung hast du Mich nicht intensiv geliebt

 

Als erstes gibt Jesus Debora ein Gebet, das in Vereinigung mit Seinem Opfer zum Liebesopfer einlädt.

Jesus: Betet bei der Erhebung Meines Leibes folgendermaßen zu Mir:

Göttlicher Jesus,

wir erneuern den Akt der Treue und Zugehörigkeit

zu deinem Geist der Liebe.

Durch die unendliche Liebe, die du für uns empfindest,

die wir Söhne und Töchter sind,

die es nicht verdienen, dich zu empfangen,

schenken wir dir unser „Ja“

zu den Schmerzen, die du im Voraus, für uns bestimmt hat.

Ernähre und entflamme uns nach deinem Willen,

dem Willen des Himmlischen Vaters.

Durch Dich und mit Dir und in Dir,

bringen wir uns als Opfer dar,

zu Deinem Ruhm und zum Heil für unsere Brüder. Amen. (28.6.1993)

 

Jesus: Meine Kleine, in einem Punkt bin Ich nicht zufrieden.

Debora: Sag es mir Herr, dann werde ich tun, was du willst.

Jesus: Während Meiner Wandlung hast du Mich nicht intensiv geliebt, und dann hast du in deinem Herzen nicht über Meinen Leib, das lebendige Brot, meditiert!

Debora: Vielleicht hatte ich Angst vor dem kommenden Leiden.

Jesus: Jetzt wünsche Ich, dass Mein göttlicher Partikel in deinen Mund zurückkehrt, und dass du sühnst.

Debora: Herr, eine Stunde nach der Kommunion?

Jesus: Sei nicht ungläubig, Meine Kleine.

Debora: Aber Herr, wenn ich das den Priestern und meinen Brüdern sage, werden sie mir absolut nie glauben!

Jesus: Hab keine Angst, Meine Liebe, der Herr wird die Gnade schenken, so dass die Hostie sichtbar wird. Jetzt sollst du dich darauf vorbereiten, deinen Bräutigam zu umarmen, der nach Liebe hungert und nach Sühne dürstet. Steige mit Mir bis zu Golgotha hinauf. Opfere dich für deine Verfolger auf…  (4.4.1995)

 

 

Glaubst du an den Göttlichen Leib, die Eucharistie?

 

In der Nacht vom 17. zum 18. Juni 1995 erteilt Jesus Debora eine erste Katechese:

Jesus: Glaubst du an den Göttlichen Leib, die Eucharistie?

Debora: Ja, auch wenn ich manchmal wanke.

Jesus: Glaubst du an die übergroße Liebe Gottes, die sich hinter der eucharistischen Erscheinungsform verbirgt?

Debora: Herr, diese Frage bringt mich in Bedrängnis.

Jesus: Das sagst du zu recht, Meine Tochter, Ich bin der Herr, und Ich bin in dem kleinen göttlichen Partikel innerlich gegenwärtig. Ich komme, um dich das zu lehren.

Debora: Ich sehe Jesus, den Herrn, vor Mir erscheinen. Er ist zum ersten Mal rot gekleidet. In der Mitte Seines Herzens befindet sich die Eucharistie, und das Blut fliegt aus Seinen heiligen Wunden in einen riesigen Kelch. Jesus steht über dem Kelch.

Jesus: Meine Tochter, was du hier siehst, geschieht unsichtbar bei jeder Eucharistiefeier.

Debora: Herr, was für eine verkannte Gnade! Aber manchmal hat man große Zweifel, wenn man bedenkt, dass man Fleisch isst!

Jesus: Debora, würdest du Mein Fleisch in Form von wirklichem Fleisch essen, und würdest du Mein Blut in Form von wirklichem Blut trinken? Wenn Ich als Neugeborenes auf den Altar käme, wärst du dann bereit, meinen Leib zu öffnen und dich davon zu ernähren?

Debora: Natürlich nicht, Herr! Du hast wohl recht. So sagen deine Worte immer die Wahrheit, weil du die Wahrheit bist!

Jesus: Meine Tochter, wer würde Mich anbeten, wenn Ich Mich im Tabernakel zu einem kleinen Kind machen ließe, das durch sein Lallen die königliche Harmonie des Schweigens stört, das die liebende Vereinigung begünstigt? Sage Mir, wer hätte den Mut, ein kleines Geschöpf in einem Palast dem Hunger und dem Durst zu überlassen? Und doch tut ihr Mir das an, trotz all der Liebe, dich Ich euch schenke. Die ganze Unermesslichkeit ist da! Bedenkt, wie mächtig eine Kommunion ist, die man im Stand vollkommener Gnade empfängt. Wer sich von ihr ernährt, wird zur Gnade für den, dem er begegnet, weil die Gnade selbst aus ihm scheint und sich übermittelt; und all das geschieht aus Liebe.

 

 

Die Eucharistiefeier als Mittelpunkt des menschlichen Lebens

 

Maria: Ich wünsche sehnlichst, dass das Sakrament der Kommunion so vonstatten geht, wie Mein Sohn es früher von euch verlangt hat. Du sollst auch jedem Priester sagen, dass die Mutter Gottes diese Verkündigung auf göttliches Gebot hin bringt.

Debora: Mutter, beziehst du dich auf die Mundkommunion?

Maria: Ja, meine Tochter, beachtet das, was Er euch sagt, dann wird viel Unheil vermieden. Der Herr wird die Entweihung nicht mehr dulden. Ich lasse euch diese Gabe: sie soll in eurem Herzen versiegelt werden, damit Jesus mit der ganzen erforderlichen Andacht und der größten Ehrfurcht angebetet wird. (…) Ich bitte euch, das Wort meines Sohnes noch einmal zu lesen, in dem er euch sagt, wie wichtig es ist, die Eucharistie mit dem Herzen, als wahre und unerlässliche Kommunion zu empfangen. (23.4.1997)

 

In den folgenden Tagen kamen die Engel der Gemeinden verschiedener Länder zu Debora. Sie hatten leidende Gesichter…

Die Engel der Gemeinden Frankreichs sagten Folgendes:

„Die Seelen können unmöglich auf diesem Weg der Verdammnis weitergehen. Zu oft wird die Kommunion im Zustand schwerer Sünde empfangen. Man kann die Frevel schon gar nicht mehr zählen!“

 

Neun Tage lang wurden die himmlischen Boten zu Debora gesandt, um Sühne zu fordern. Das Gebet, das sie am häufigsten verlangen ist:

 

„Liebendes Herz Jesu, in dieser Stunde der Finsternis,

sei durch Deine Leiden am Kreuz, ein Licht für die Menschheit. Amen“

 

Jesus: Meine Kinder, die Zeiten gehen ihrem Ende entgegen, und die Welt hat noch nicht begriffen, wie wichtig es ist, die Eucharistiefeier wieder zum Mittelpunkt des menschlichen Lebens zu machen. Ich bringe euch hier den eucharistischen Jesus, die ungeliebte Liebe.(…) Alle müssen diese große Andacht kennenlernen. (23.10.1997)

 

Maria: Meine Tochter, ich bereite euch auf den großen Sieg vor, der durch die Jungfrau von der Göttlichen Eucharistie errungen wird. Alle sollen wissen, dass sie am letzten Tag den Ausschlag an der Waagschale geben wird. Die vielen unwürdig empfangenen Kommunionen werden dem Menschen große Schmerzen verursachen! Ich habe euch all diese Dinge im Verlauf meiner Besuche gesagt, aber wenige Herzen haben sie in die Tat umgesetzt. (8.12.1997)

 

Maria: Wenn ihr diese Opfer annehmt (euch der Liebe mit dem Herzen als Opfer hinzugeben), dann habt ihr den Weg begriffen, den ich euch mehrmals aufgezeigt habe: für das Heilige Sakrament zu sühnen und dafür zu sorgen, dass es seinen zentralen Platz im Herzen all meiner Kinder wiederbekommt. Ich habe mehrmals mit euch über den Sieg gesprochen, aber ohne meine Kinder kann ich nicht siegen. Wenn ihr bereit seid und euch aufopfert, werdet ihr die Apostel und Zeugen dieses beispiellosen Ereignisses werden. (23.3.1998)

 

Jesus: Mein Vater im Himmel hat den Mund geöffnet, um die Bewohner der Erde sein basta („Es reicht!“) bezüglich der Greuel, die im Zusammenhang mit dem Heiligsten Altarsakrament geschehen, vernehmen zu lassen, aber niemand bemerkt den heiligen Zorn, der auf euch zukommt, weil ihr euch eure eigene Meinung bildet. (…) Ich war bereit, dir Meine Mutter zu schicken, damit du Meinen Leib (dies bezieht sich auf den Tag, an dem die Heilige Jungfrau die Eucharistie zu Debora nach Hause gebracht hatte) bewahren kannst und durch dein jugendliches Opfer allen Laien ihre Schändungen, Respektlosigkeiten und ihre tödlichen Zugeständnisse vergeben werden. (3.9.1998)

 

Jesus: Bete die Eucharistie an, die das Herz meines Herzens ist… (25.11.1998)

 

Jesus: Liebe Tochter, die du von Meinem Rat belehrt wirst, wie groß ist die Bitterkeit, die Ich in Meinem so liebenden Herzen über den Verlust des Glaubens und des Vertrauens zum Heiligsten Altarsakrament empfinde. In diesem Bereich handle und wache Ich als schweigender Zuhörer und Meister. Eure Gemeinden sind zum größten Teil „Randgebiete“, und keine Mittelpunkte der Liebe und der Brüderlichkeit mehr. Das kommt von eurer mangelnden Demut und eurer fehlenden Bereitschaft, euch vom Heiligen Geist erfüllen zu lassen. Denn Er erhebt und formt die Herzen, bis sie durch die wahren Geistesgaben feinfühlig und wirklich christlich geworden sind. Zuviel vergeblicher Lobpreis steigt zu Meinem Herzen empor. Ich will die Aufrichtigkeit der Herzen! (Ps 50,8) (19.3.1999)

 

 

TAG DER SÜHNE – Manduria 23.Oktober 2011

 

Aus den Botschaften der Jungfrau der Eucharistie für die gegenwärtige Zeit

und der Vortrag von Debora

 

Ihr sollt euch mehr Kraft aus dem Blut Jesu holen: ich wünsche, dass ihr in dieser Ecke der Welt das persönliche Gebet wieder findet. Auch heute bin ich mit euch, und ihr seid nicht allein. Wie ich damals gesagt habe: Folgt Meiner Botschaft. Ich werde mit euch sein, liebe Kinder, damit ihr die Liebe des Herrn, die Harmonie und den wahren Frieden aus dieser kleinen Oase der Sühne erfahren könnt. Betet, denn ich bitte meinen lieben Jesus, dass alle eure Wunden und die Wunden der Welt geheilt werden. Betet für die Priester, für die Kirche und vor allem für den Papst, denn sie haben eine besondere Sendung in der gegenwärtigen Zeit zu erfüllen. Betet für Italien und betet für die Einheit der Kirche, betet und verliert keine Zeit. Ich segne all diejenigen, die leiden und meine Botschaft der Sühne tragen. Liebe Kinder, habt Mut in allem. Wenn ihr die Versprechen nicht einhaltet, die ihr Mir macht, bedenkt, dass das Gebet und die Sühne gefehlt haben…

Ich will euch mit größerer Leichtigkeit führen. Und ich bitte euch, den tiefen Sinn der Zärtlichkeit Gottes für eure Familien zu erfassen. Bald werden die Familien und meine Jugend verzweifelt sein. Ich komme hierher, damit ihr den Herrn bittet, euch zu erleuchten, aber betet, Meine Kinder, denn Jesus liebt euch.

Alle Länder, vor allem Italien, sind unfähig geworden, auf die Liebe zu antworten…Ich bin in eure Mitte gekommen bevor es (Italien) Gott züchtigt und streng bestraft. Wenn ihr allein bleibt beim Bezeugen des Glaubens, ist es die beste Zeit, in eurer Überzeugung stark zu werden. Liebe Kinder, denkt, lasst nicht zu, dass sich euer Herz verhärtet, wenn es die Dinge der Welt sieht, die nicht auf ewig dauern. Seid gelassen, Meine Kinder, und nehmt das Leid als ein Geschenk Gottes an, das Jesus von euren Familien und von eurer Person verlangt. Nur in dieser Weise versteht ihr, welches das Geheimnis Meines Unbefleckten Herzens ist: Opfer für Jesus zu bringen. Habt keine Angst, Meine Kinder, isoliert euch nicht in der Langeweile. Macht euch nützlich für die große Einladung der Zeiten: die Sühne. Selig gepriesen seid ihr, Meine Kinder, wenn ihr imstande seid, Meine Botschaft gut zu leben. Ich will mein geliebtes Italien reinigen. Mein Herz ist voller Liebe für dieses Land und für meinen geliebten Petrus, der viel zu leiden haben wird. Liebe Kinder, Ich komme hierher zurück, um euch am Leiden des Papstes teilnehmen zu lassen. Heute versteht ihr nicht….

Meine Kinder, welche großen Probleme und Unwetter am Horizont im Anzug sind. Damals sagte ich euch, dass Jesus, Mein Sohn, Seine Barmherzigkeit von Italien und Frankreich abgezogen hätte, aber betet, betet, Meine Kinder, damit das nicht geschieht. Betet viel für die Kirche, denn es gibt ein Projekt, das ich verwirklicht sehen möchte. Ich komme nach Manduria, weil Manduria eine wichtige Etappe, einen wichtigen Durchgang in der Geschichte bilden wird, die ihr verstehen werdet, wenn ihr sie heute verwirklicht. Eines Tages werdet ihr den Sinn meiner Besuche auf Erden verstehen. Ich leide, Meine Kinder, ich leide für eure Familien, für eure Jugend, für eure Kinder. Ich bin Eure Mutter und als Mutter komme ich, um Meine übernatürliche Mutterschaft über jeden von euch auszuüben. Ich ersuche darum alle Mütter, ihre Kinder Meinem Herzen zu weihen und lade euch noch einmal ein, „euer Land zu retten!“ Rettet eure Familien, liebe Kinder, mit der persönlichen Hingabe eines jeden von euch. Jesus wird kommen und viele von euch um einen persönlichen Einsatz bitten, auch durch besondere Leiden. Denkt darum, dass ihr die Liebe Jesu nicht enttäuscht. Wisst, dass die Kirche durch eine schwere Zeit geht, und die ganze Welt es sehr nötig hat, den Frieden zu verwirklichen, den jedoch Gott nicht schicken wird bis man verstehen wird, dass er (der Friede) Sein Göttlicher Sohn ist. Seid ohne Sorgen, liebe Kinder, wenn ihr verfolgt werdet wie es die ersten waren, ich werde jedoch an eurer Seite sein, um weiterhin zu beten und zu arbeiten, damit die Kirche durch diesen Sturm hindurchgehen kann. Daher werde ich gerne die Opfer der jungen Menschen und der Kinder, der Familien annehmen. Jesus selbst wird das Leid so vieler Seelen in seinem Herzen aufnehmen, die durch Hass und Gewalt getötet wurden. Nur die Liebe des Herrn kann die schweren Vergehen der Menschen und das tiefe Unrecht auslöschen, die sich in euren Tagen vermehrt haben, weil ihr auch zulasst, dass sich eure Sünden vermehren. Hört jedoch auf Mich, Meine Kinder, dieser Weg, auf den ich gerufen habe, ist ein Weg der Heiligkeit. Verzichtet nicht auf diesen Weg, denn der Satan, Mein Feind, legt euch Hindernisse in den Weg. Nehmt die Prüfungen, die euch Gott schicken wird, an, vor allem in eurem Land. Ich bete für Mein geliebtes Italien und bete für die Kirche. Gebt immer den 1.Platz, wie Petrus ihn Gott gab, und keine Angst vor den Römern hatte als sie den Kopf von ihm verlangten. Die Kirche geht durch eine der heikelsten Zeiten der Geschichte. Wenn ihr eingeladen werdet, Meine Vermittler zu sein, passt auf, liebe Kinder, dass ihr Meine Botschaften durch euer Leben bezeugt. Jetzt bitte ich euch, Meine Kinder, betet Jesus an, verbringt mehr Zeit im Gebet. Nur das Gebet kann die Angriffe Satans über jeden von euch, über eure Familien, fernhalten. Ich bin Maria, die Quelle des Heiligen Öls. Viele haben vergessen, dass ich in dieses Land mit einem der wichtigsten Titel der Geschichte gekommen bin. Kommt, Meine Kinder, durch die Salbung, überwinden wir zusammen diese Zeit des Schmerzes durch die Liebe, durch die Verehrung und habt keine Angst. Ich bin mit euch, liebe Kinder, bis Gott Mir erlaubt, unter euch zu sein. Ihr erfährt Meine Gegenwart durch die Gnaden, die ich euch schicken möchte. Ihr seid imstande, Meine Kinder, zu hören was ich euch sage. Habt keine Angst, manches Opfer für Jesus zu bringen. Ich bitte euch: gehorcht Mir und ihr werdet den Frieden haben, den ihr nötig habt. Der Teufel, der Satan, der alte Feind, möchte jedes menschliche Leben zerstören, alles, was eure Familien zustande gebracht haben, aber heute bin ich mit euch. Ich bin von Gott gesandt worden, um eure Entscheidung zu unterstützen. Wenn ihr euer Herz Christus gebt, wird euch Jesus helfen, die Prüfungen in euren Familien zu überstehen. Hört jedoch, liebe Kinder, denn nicht alle Familien werden gerettet werden, nicht alle werden den Frieden und die Freude haben. Und darum weine ich voller Schmerz Tränen von Blut. Ich liebe euch, liebe Kinder, und kenne eure Absichten. Kommt, Meine Kinder, denn ich bin hier, damit eure Gebete in Gnaden verwandelt werden.

 

Vortrag und Gedanken von Debora zu den Botschaftschaften der Muttergottes am Sühnetag – 23.Oktober 2011

 

Wir wollen uns würdig auf das Gebet an diesem Tag vorbereiten. Wir sind mit vielen Sünden behaftet, auch schwere, hierher gekommen. Wir merken das nicht, denn wir sind gewohnt, die sündige Haltung zu entschuldigen.

Um sich zum Gebet zu begeben ist Demut nötig. Nur die einfachen Menschen finden zu Gott. Wir finden Gott nicht durch viel Reden, sondern durch das Gebet. Bitten wir die Kinder von Fatima um Hilfe, damit wir zu Gott zu finden. Sie haben bedingungslos „ja“ zu Gott gesagt.

Viele Menschen finden das Beten langweilig, sie reden jedoch viele Stunden am Tag. Wenn wir beten, müssen wir demütig werden, denn wir gestehen dadurch, dass wir auf einen Anderen angewiesen sind.

Willst du Jesus kennen? Dann musst du ihn leiden sehen, dann verstehst du das Wort Sühne. Dieses Wort ist unbequem, man versteht es nicht. Wir werden es bald verstehen, denn es wird eine Zeit kommen, in der wir es verstehen. Die Menschen werden wieder anfangen zu reparieren, z.B. Haushaltsartikel, Autos, usw.

Jesus hat seine Mutter als letzte Hoffnung geschickt, denn der Mensch hat Gott die Tür zugeschlagen. Weil Gott sein Volk liebt, hat er eine neue Theologie erdacht, die Lehre der Sühne. Seit 20 Jahren versuche ich den Menschen beizubringen, dass sich die Muttergottes in die Geschichte einlässt. Ninive hat sich bekehrt, wir dagegen tun es nicht. Das weil es keine glaubwürdige Zeugen in der Politik und in den Pfarreien gibt. Wenn ein Priester mehr tut als am Sonntag zu predigen, dann wird er unbequem, dann muss er verschwinden.

Entweder machen wir die Revolution wie die Franzosen oder wir tun es wie Jesus durch die Sühne.

Es ist nötig, dass das Volk die Dimension seiner eigenen Heiligkeit entdeckt. Die Kirche gehört Christus und allen Getauften.

Die Erscheinungen der Muttergottes überschneiden sich mit wichtigen Daten der Evolution der Völker. Die Muttergottes liebt uns und will uns retten, denn die Situationen heute erscheinen absurd und ohne Logik.

2011 will die Muttergottes mehr als 1917. Sie will, dass wir uns geschichtliche dessen bewusst sind, was wir leben. Wir haben die Schulden derer geerbt, die vor uns gelebt haben.
Wenn wir die Existenz der Hölle leugnen, dann leugnen wir Gott. 2x leugnen ist die Logik der Freimaurerei. Die Freimaurer sind die Macht, die dieses Projekt schon seit vielen Jahrhunderten weiterführt, von dem man in allen Zeitungen und Fernsehsendern spricht. Das ist:

die Kirche zerstören

eine Weltordnung zu schaffen, der die Wirtschaft unterworfen ist (das ist schon im Gange).

Der Fall Amerikas, wie schon prophezeit wurde, ist das Zeichen dieses Planes der Freimaurer Ordnung. Am grünen Tisch wurde beschlossen, dass unsere Fabriken schließen. Es ist, weil das Volk nicht versteht was uns die Muttergottes sagen will, wenn sie erscheint. „Satan wird das nicht gelingen.“ Es wird viele Elend geben, aber Satan wird nicht siegen, weil ihr unbeflecktes Herz bald triumphieren wird. Seit 20 Jahren wird Manduria überall gekreuzigt, aber noch ist es niemandem gelungen, es zu kreuzigen, weil hier die Wahrheit ist. Jesus in der Eucharistie, ich bin die Jungfrau der Eucharistie, ich komme, um die Kirche, die Familien und die Länder zu retten. Mit diesem Titel beginne ich den Triumph meines Herzens.

Viele sagen heute: Christus ist verherrlicht, er leidet nicht mehr, er leidet jedoch in seinem mystischen Leib, in jedem von uns. Christus hat noch viel zu sagen, hat der Jugend viel zu sagen. Christus hat im Leiden alles gesagt, aber wir haben sein Leiden nicht verstanden. Jesus ist nicht als politische Persönlichkeit gekommen, er ist in Betlehem geboren, er hat einfach gesprochen, die Feinde gesegnet und ist gekreuzigt worden. Dieser ist der Führerschein Jesu. Jesus will uns heilig haben, wenn wir nicht heilig auf Erden werden, werden wir es im Fegefeuer. Der Himmel ist nicht gratis zu erlangen. Ihr glaubt mehr an die Menschen als an mich, darum lasse ich euch in ihre Hände fallen. Die Muttergottes hat gesagt: Wenn ihr tut was ich euch sage, dann könnt ihr eure Familie, euer kleines Unternehmen, eure geistige Gesundheit und schließlich eure Länder wiederaufbauen. Aber da müsst ihr euch mit Asche bedecken und erkennen, dass ihr euch nicht um den Glauben gekümmert habt und gesagt habt: Die Kirche an die Priester und wir an die Welt.

Wenn du der Welt folgst, bekommst du dann die Rechnung dafür vorgesetzt. Ich weiß leider wie es geht wenn man aus einer Diskothek herauskommt: du hast keinen klaren Kopf mehr. Es ist schwer, Politiker zu finden, die an Jesus glauben, denn wenn sie an ihn glauben werden sie nicht reich. Franziskus wollte für seine Brüder keinen Orden und keine Regel, denn nach seiner Meinung war schon alles im Evangelium enthalten. Er zog sich öfters in die Berge zurück, um die Stille zu suchen. Wir dagegen können nicht den Tag beginnen ohne 2-3 Stunden zu reden.

Der Hl. Alfons von Liguori malte einen blutenden Christus am Kreuz. Heute sieht man schöne Kreuze in den Kirchen ohne den blutenden Christus. Jesus wird als Superheld dargestellt, er leidet nicht mehr, denn er ist auferstanden, das sagt man heute überall. Er hat uns alle erlöst, er hat für alle bezahlt, deswegen brauchen wir nicht mehr Buße tun. Gott hat seinen Sohn gesandt, darum sind wir alle glücklich. Nein, Jesus leidet weiter in seinem mystischen Leib, in der Kirche. Unser Papst leidet sehr, er war Hüter des Glaubens in der Kirche, er kennt die Häresie. Er leidet, denn er sieht was in der Kirche geschieht. Es wird gesagt, dass Jesus schon alles bezahlt hat und die Offenbarung schon vollendet ist. Was für Sinn haben dann die Erscheinungen? Was will dann noch die Muttergottes von uns? Die Erlösung durch Jesus braucht eine ständige Kooperation, an dieser ist seine Mutter beteiligt, sind sein Freunde beteiligt, die sagen: ein wenig seines Leidens nehme ich auf mich.

Das ist auch der Sinn eurer Gebete. Ihr seid hierhergekommen, weil ihr vertraut, dass euch die Muttergottes helfen kann. Maria ist die Miterlöserin der Menschheit. Eines Tages wird die ganze Kirche sagen, dass sie die Miterlöserin ist. Jesus liebt jeden von uns unendlich. Eines Tages sagte Jesus zur Hl. Gemma Galgani: „Siehst du diese Wunden? Du hast sie mir durch deine Sünden zugefügt, aber durch deine Reue und durch deinen Willen, an meinem Leiden teilzunehmen hast du sie geschlossen.“ Schau auf die Wunden, die du Jesus zugefügt hast. Jetzt kannst du sie heilen. Ich kann mit Jesus die Geschichte ändern. Die Christen sind nicht Verrückte, sondern solche, die auf Jesus vertrauen und mit ihm die Welt gestalten. Es gibt viele Ehescheidungen, und in 2-3 Jahren werden es noch mehr werden. P.Pio sagt: „Wenn Jesus nicht unsere Familien einkehrt, sind unsere Familien tot.“ Jesus sagte zu P.Pio als er noch ein Kind war: „Ich liebe dich, du hast ein gutes Herz, ich kann mich auf dich verlassen.“ P.Pio hat, ohne es zu merken, die franziskanische Geschichte geändert, zum ersten Mal hat ein Priester die Wundmale bekommen. Dieses ist das größte Geschenk für den Orden. Durch Leiden schafft P.Pio ein neues Priestertum, der wahre Priester leidet nämlich mit Jesus. P.Pio verbrachte täglich 15 Stunden im Beichtstuhl, denn das Problem der Seelen war die Vergebung, die Versöhnung mit Gott. Auf das hatte er seine ganze Existenz ausgerichtet. Das ist der Sinn der Lossprechung: Ich sühne für dich, dadurch bist du frei, bist geheilt. Das ist der Sinn der Sühne, auch für P.Pio. Andere haben es auch für ihn getan. Wir sind eine Familie, wenn wir füreinander sühnen und beten.

Eines Tages sah P.Pio Jesus leiden und voller Schmerzen. Er fragte Jesus nach dem Grund und Jesus antwortete: „Meine Todesangst wird bis zum Ende der Welt dauern. Meine Seele sucht ein wenig Mitleid, ich finde jedoch nur Gleichgültigkeit.“ Jesus sagt: „Undankbarkeit ist der Schlaf meiner Diener, der Priester, sie machen meine Familie dadurch schwieriger.“ Liebe Freunde, ihr könnt für alle Sühne darbringen, auch für diejenigen, die euch Leiden zufügen. In jeder Familie gibt es manchen Zwist. Du kannst das zum Guten hin ändern. Bete und Sühne! Durch das Gebet und die Sühne können Tragödien in den Häusern verhindert werden. Du kannst durch das Gebet und die Sühne das Unheil aufhalten. Die Hl. Klara sagt uns: „Das Schlimmste, das die Sünder tun können, ist zu fluchen, denn das wird vom Hl.Geist nicht vergeben.“

Viele sagen: „Die Besessenheit durch den Teufel gibt es heute nicht mehr.“ Die Dämonen haben sich jedoch der Menschen bemächtigt. Es gibt viele Übel, die von Gott zugelassen werden und vom Teufel verursacht sind.

Für Manduria braucht es 30 Kommissionen, um die Botschaft zu verstehen, bevor man darüber urteilt, bevor man sagt, dass sie zum Katholizismus Frankreichs gehört. Man versteht ebenso wenig welche Politiker Christen sind und welche nicht. Es gibt heute ein fürchterliches Durcheinander. Aber diese Frau (die Muttergottes) vertreiben wir. Wir schicken jedoch eine Menge Leute zu den Psychiatern, von ihnen bekommen sie Tabletten. Nur versteht man nicht, dass ein Kreuzzeichen am Morgen, wenn wir aufstehen, als Exorzismus für den ganzen Tag genügen würde. Satan fürchtet sich vor der Sühne, denn wenn wir füreinander sühnen geht es mit ihm zu Ende. Die Muttergottes will die Sühne, um die Diktatur Satans zusammenbrechen zu lassen, denn er übt seine Diktatur über uns aus. Und wenn du Jesus in der Hl. Kommunion empfängst, bedenke, dass du eine Ehe mit ihm eingehst. Pass auf, dass du vorher bereut und gebeichtet hast.

Zusammenfassend ist dieser der Aufruf von Manduria: sühnen, weil Jesus leidet. In der Hl. Messe ist Christus gegenwärtig, der jetzt für mich bezahlt. Er ist nicht der Mensch von gestern, sondern von heute. Und in diesem Jahrtausend führen alle diese Abweichungen vom Glauben zu einem totalen Massenmord. Dieses ist das Problem Gottes und der Muttergottes.

Die Kommunisten und Nationalsozialisten haben wenigstens an etwas geglaubt, und wir glauben an nichts, das ist viel schlimmer. Diese philosophische Auffassung mischt sich in die Theologie ein. Diese hat nichts mit der Lehre zu tun, die von den Kirchenvätern verfasst wurde und mit dem Blut ihrer Zeugen besiegelt wurde.

Darum nennt der Hl. Alfons die wahren Kreuze jene, die von Blut bedeckt sind, es sind nicht die sauberen und schönen. Jesus kann weiterhin Menschen die Wundmale einprägen. Der Sinn der Wundmale ist, dass die Träger in inniger Weise am Leiden Jesu teilnehmen. Die Hl. Rita sagte: „Es schmerzt nicht, die Dorne am Kopf zu tragen, sondern, dass Er allein ist.“ Und die Hl. Rita hat ihre Familie gerettet. Du kannst Jesus auch eine Antwort geben wie es P. Pio und die Hl. Gemma Galgani getan haben.

Wir sollten nur nicht zu spät ja sagen. Es könnte uns sonst wie den Menschen früherer Zeiten gehen. Denkt an La Salette. Die Muttergottes sagte zu den Franzosen, die ein sündhaftes Leben geführt hatten: „Wenn ihr nicht aufhört auch noch zu fluchen, wird euch Gott die Kartoffel wegnehmen.“ Die Menschen hörten nicht auf die Botschaft der Muttergottes. Die Kartoffel verfaulten alle, die Menschen konnten nur mehr die Schalen essen und litten großen Hunger. Das steht in den Aufzeichnungen der Archive Frankreichs, vor allem in denen Südfrankreichs, geschrieben.

Die große Angst der Muttergottes ist die große Anzahl der Selbstmorde, die im Anrücken ist. Darum die dringende Notwendigkeit, Sühne zu leisten. Wir bitten auch die Engel um Hilfe.

Nun begeben wir uns zum Kreuzweg, jeder möge ihn für sein Land beten. Jeder trage seine Last und wir bereiten uns alle vor, um den Gekreuzigten aufzunehmen.

 

Die Gebetsgruppe Jungfrau der Eucharistie, Pfarre Hl.Familie, 

8605 Kapfenberg, Österreich