Maria:

"Jesus will bekannt machen, dass er in diesem Winkel der Erde seine Wohnung errichtet hat." (23.10.1996)

"Immer wenn eine Seele hier (in den Garten "Himmelsgrün") eintritt, wird sie durch die Macht meines Versprechens gerettet." (23.3.1997)

"Meine Tochter, ich möchte euch dazu auffordern, hierher zu kommen, in den heiligen Garten Gethsemani (Garten "Himmelsgrün"), damit ihr, wenn ihr in die Wüste und die Stille der Olivenhaine gelangt, die in euch liegende Wüste zum Blühen bringt! Ich sage es dir noch einmal, dass man hier die Quelle der Gnade finden wird!"  (23.8.1998)

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Zeugnisse

Herzliches Anliegen

Liebe Freunde und Verehrer der Muttergottes in Manduria

 

Seit nun 18 Jahren, der ersten Erscheinung der Muttergottes und unserem Herrn Jesus im „Himmelsgrün“, gab es zahlreiche geistige und körperliche Heilungen.

Viele wurden auf wunderbare Weise berührt.

Da es für eine Anerkennung eines Gnadenortes (Marienheiligtum), einige übernatürliche Zeugnisse braucht, bittet Debora, die Botschafterin von Jesus und Maria, mit den helfenden Kirchenvertretern, um Ihr persönliches Zeugnis.

Ihre Zeugnisse haben ein großes Gewicht für die Anerkennung des Wallfahrtsortes.

So wie der Heilige Paulus es gelebt und gesagt hat „In Dir muss brennen was Du in anderen entzünden willst!“

Denn schon mit Anerkennung als Gebetsstätte Manduria, wird der Kirche, das sind wir alle, viel Heil zukommen.

Sie können uns gerne schreiben oder eine e-mail senden.

Für Ihre Mitwirkung danken wir, vom Manduria-Apostolat, besonders Debora.

Ewiges Vergelt’s Gott!

 

 

Manduria-Apostolat                              OPERA D` AMORE

Schwammenauel 2                                   Casella Postale 140

(D) 52396 Heimbach                               (I) 74024 Manduria – TA

e-mail: Anfragen.Manduria@web.de   e-mail: info@verginedelleucaristia.net

 

 

Bekehrungen:

 

Wenn die außergewöhnlichen Kundmachungen der „Passion" in Debora, dem von Gott auserwählten Werkzeug, um unter uns seinen Liebesplan und die Barmherzigkeit sichtbar zu machen, damit er uns vor dem gegenwärtigen Bösen rettet, Gefühle der Bewunderung, der Rührung und auch den Glauben an ihn erwecken kann, was soll dann über solche Gnaden gesagt werden, die aus der Nähe unser Innerstes berühren und es von moralischem und körperlichem Bösen heilt? Wir berichten hier hintereinander von einigen Zeugnissen der Rückkehr" zum Glauben, der in der Taufe empfangen und dann nicht mehr gepflegt und lebendig gestaltet wurde.


Für den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens, der Jungfrau des gesegneten Ölbaums und zum Ruhme Gottes, bestätige ich hiermit das Folgende:

 

„Ich, Maria Immacolata Piccione, 24 Jahre alt, wohnhaft in Manduria, via G. Galilei 36, möchte im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte mein Zeugnis darbringen.

So wie jeder Christ habe ich die Sakramente empfangen, aber in Wahrheit waren sie für mich lediglich etwas Optionales, da ich mir niemals der Gnade, mit der sie erfüllen, bewusst worden war. Wohl aus diesem Grund lebte ich meine Jugendzeit, ohne mir der Gegenwart Gottes bewusst zu sein. Ich maß dem materialistischen Leben eine größere Wichtigkeit bei, wobei ich jeden Bezug, der zum Geist Gottes geführt hätte, verachtete: Ich fluchte, achtete meine Eltern nicht genug, hatte übertriebenen Umgang mit Burschen und frequentierte zu oft Diskotheken: Ich lebte also in der größten Sittenlosigkeit.


Letztendlich sah ich eines schönen Tages im Jahr 1993, wie sich für mich jener dunkle Himmel auftat und mit reinsten Strahlen die ganze Liebe Gottes durchschimmern ließ! Ich war 18 Jahre alt, und dank einiger Freundinnen, die den Erscheinungen einer jungen Frau in Manduria, Debora, nahe standen, öffnete sich auch mir ein neuer Horizont.


Am 13. März 1993 begab ich mich in die Kirche der heiligen Maria, um zuerst an der heiligen Messe, so wie es Debora wünschte, teilzunehmen und dann vermutlich der Erscheinung der Mutter Gottes beizuwohnen. Vermutlich aufgrund meiner Unschlüssigkeit.

Ich finde keine Worte, um das, was ich empfand, zu beschreiben: Ich weiß nur, dass ich in der tiefsten und innersten Stelle meines Herzens getroffen wurde.

Von der himmlischen Mutter tief ergriffen, spürte ich sofort, dass ich einen spirituellen Weg mit anderen Jugendlichen, die sich täglich zum Gebet mit Debora versammelten, beginnen müsse. Ich spürte ganz stark den Wunsch, den Rosenkranz zu lernen... Ich betone „lernen", denn ich wusste gar nichts über seinen Gebrauch. Gott sei Dank begann ich, das Sakrament der Beichte und der allerheiligsten Eucharistie, Sakramente, auf die Debora stets als einzige Rettung hinweist, zu empfangen.

Seit damals habe ich mich bis zum heutigen Tag sehr verändert, besonders im Leben. Zahlreiche Wunder hat mir der gute Gott gewährt, die ich nicht auf wenigen Seiten niederschreiben könnte. Unter den vielen „Perlen", die mir geschenkt wurden, erstrahlt in meinem Inneren majestätisch die Berufung zu einer immer höheren christlichen Heiligkeit, zu einer Liebe ohne Vergeltung gegenüber dem Nächsten.

Viele streiten ab, dass in den in Manduria geschehenen Zeichen eine übernatürliche Gegenwart liegt. Doch im Licht meiner unglaublichen und radikalen Erfahrung kann und möchte ich versichern, dass in all dem nicht nur Gottes Hand ist, sondern auch die wachsame Gegenwart Mariens, die das Werk des „Himmelsgrün" bewahrt.

Ich möchte das alles im Licht zahlreicher Auseinandersetzungen und falscher Zeugnisse gegen Debora sagen.


Ich schließe mit dem Dank an den Herrn, der sich dieses Werkzeugs um viele Schafe in seinen Schafstall zurückzuführen, indem er die seiner Mutter, der Mutter von uns allen, schenkt.“


Manduria. den 2. Juni 1995.

 

Maria Immacolata Piccione

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Hier sind nun moralisch- spirituell- familiäre Heilungen, die zwei Eheleute haben. Mit der Allerseligsten Maria kann jede Situation, auch die heikelste, gelöst werden

„Ich, Roberta Fiume, wohnhaft in der Via CA. della chiesa 3 – Grottaglie (Taranto) möchte Folgendes kundtun:

Meine Bekehrung erfolgte, als ich durch die Vorsehung im „Corriere del Giornale", einer Lokalzeitung, las, dass in Manduria eine Statue, welche die Mutter Gottes darstellte geweint hatte. Nach einigen Tagen beschloss ich mit meinem Mann, den Ort Manduria zu besuchen. dem jenes Wunder geschehen war.

Dort waren viele Menschen, die in einen Schuppen eintraten, wo die Muttergottesstatue ausgestellt war, und auch ich, der Menge folgend, fand mich vor ihr wieder. Was mich am meisten traf, waren die Augen, die seltsam menschlich wirkten.

Von diesem Tag an spürte ich, dass sich in meinem Inneren etwas veränderte. Ich konnte nicht verstehen was, aber plötzlich hatte ich den Wunsch, die Botschaften, die die himmlische Mutter und unser Herr diesem „Werkzeug der Liebe" gaben, zu lesen. Ich begann, den Rosenkranz in die Hand zu nehmen, und ohne zu wissen, wie man ihn betet, betete ich da Vaterunser und zehn Mal das Ave Maria, usw. In der Folge lernte ich den Rosenkranz beten. ich begann, die Pfarre zu besuchen und die Sakramente zu empfangen, so wie es uns die Mutter Gottes ohne Rast zeigte.

Durch die Frequentierung des „Himmelsgrün" habe ich gelernt, das Evangelium zu verstehen und die Prüfungen anzunehmen, die uns der Herr gibt, um uns im Geist zu stärken.

Ich bin Mutter eines hirngeschädigten Mädchens und habe geschworen, keine Kinder mehr zu wollen. Heute danke ich dem Herrn, der zahlreiche Gnaden an diesem gesegneten Ort schenkt, und ich danke der Allerseligsten Maria, denn sie hat mir zuerst das Licht und die mütterliche Überzeugung geschenkt, dass wir lediglich die Vehikel des Lebens und nicht dessen Spender sind. Der Höchste hat mir zwei weitere Kinder geschenkt, die wachsen werden, damit man sie ihm wiederschenkt."

Hochachtungsvoll
Roberta Fiume
 

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Ein besonderes Ereignis der „Bilokation" wird uns von diesem Zeugnis aus München (Bayern) bestätigt. Dass der Herr auch dieses „ Wunder" einsetzt, um die Seelen an sich zu ziehen, ist nichts Neues... Viele Heilige haben auf wundersame Weise Berge und Meere überschritten, um dorthin zu gelangen, wohin sie die Heilsbotschaft Jesu bringen mussten. Denken wir nur an den heiligen Martin de Porres, den heiligen Alfons M. de Liguori, den hl. Giovanni Bosco ... und nun auch Debora.

 

An die Redaktion der „Bewegung der Liebe", der Erscheinung Unserer Herrin von der Eucharistie:

„Ich komme, um die folgende Bekehrung kundzutun, damit auch ich mein kleines Zeugnis geben kann.

Im Jahr 1996 fand ich während meines Aufenthalts in Italien in einer römischen Bar auf dem Boden das wunderschöne Bildnis der Mutter Gottes. Ihr wunderbarer Blick durchdrang mein Herz, bis ich im Zimmer meiner Pension bemerkte, dass auf der Figur, die auf der Kommode stand, eine Flüssigkeit herab rann.

Ich dachte, dass es etwas Übernatürliches sei, und so führte ich die Salbe zur Stirn. Sofort roch ich einen Rosenduft, der sich um mich herum ausbreitete.
In diesem Zeichen erkannte ich die Güte der Jungfrau und begriff sofort, dass ich mein Leben ändern musste.

Ich fuhr sofort nach München zurück und hörte mit meinem Drogen- und Alkoholkonsum auf. Mein Mitbewohner ist weggelaufen, und in meiner Freizeit mache ich Volontariate.

Vor kurzem bin ich in eine katholische Kirche gegangen und habe „das Sakrament der Vergebung" empfangen. Nun werde ich langsam Jesus in der Eucharistie entgegen gehen, so wie es mir das Bildnis der Mutter Gottes, die Debora erscheint, empfiehlt.

Ich wollte meine Veränderung nicht wahrhaben, bis ich eines Abends genau vor mir die Gestalt eines stämmigen, jedoch hübschen Mädchens sah, das zu mir ganz nervös sagte: „Meine Freundin, beeile dich!"

Ich habe es nicht sofort verstanden. Doch diesen Sommer, wiederum in einer Bar, als ich die Zeitschrift „Oggi" durchblätterte, wen sah ich da? Es war sie, das Mädchen, das mir jene Worte gesagt hatte und Debora hieß.

Was soll ich heute sagen? Danke, Seele Gottes: Möge er dich unterstützen und dich segnen für das, was du in mir gewirkt hast."

Hochachtungsvoll
Elga Velghulsh

 

 

Die Mutter Gottes kommt überall hin... auch in die Räume der Handliniendeuter... jener, die Magie praktizieren... Hier ist das schöne Zeugnis einer Frau.

„Ich bin eine Frau von 46 Jahren und lebe seit geraumer Zeit in Turin. Bevor ich die Liebe Jesu kennen lernte und sie aus der Nähe begriff, war ich vollkommen atheistisch. Ich betrieb die Handlesekunst, weiße Magie, etc.

Es kam die Ferienzeit und ich verbrachte sie in San Pietro in Bevagna, an einem Badeort von Manduria. Eines Tages las ich am Strand zufällig ein Flugblatt, das unten die Botschaft vom Juni '97 brachte, und ich war davon seltsam ergriffen. Meine Neugier brachte mich dazu, mich ins „Himmelsgrün" zu begeben... und von da an begann sich etwas in meinem Inneren zu verändern.

Aus dem Inneren der Kapelle hörte man eine laute Frauenstimme: So beschloss ich, einzutreten und zuzuhören. Es war ein Tag wie viele andere, aber die Personen waren zahlreich, und zu meiner Überraschung sah ich dort Männer und Frauen jeden Alters und jeder sozialen Herkunft, regungslos, alle nach vorne gebeugt, um die kleinste Nuance jenes Vortrags zu hören. Plötzlich war mir, als hörte ich eine „verrückte" Wiederholung von Vorträgen eines Priesters: Glaube, Eucharistie, Opfer, etc. Als ich jedoch dann diese Worte hörte, die mit großer Wärme gesprochen wurden: „Die heilige Maria wird eure Brücke der Wieder-Versöhnung mit Gott sein", fühlte ich mich wie blockiert und konnte nichts anderes tun, als bis zum Ende dort bleiben.

Jenes Mädchen hatte meine Seele mit ihrer Klarheit und erschütternden Schlichtheit entblößt, als sie im Vortrag sagte: „Schlecht ist es für euch, wenn ihr zu denen geht, die Tod und Enttäuschung verkaufen, denn wisset, dass die Magie die Kunst des Satans ist, die euch den Anschein des ersten guten Tages gibt, und dann..."

Dank jener Worte gehe ich heute in meiner Pfarre einen Weg der Umkehr, und ich habe mithilfe dieser großen Mutter, von der ich nicht glaubte, dass sie mir nahe sei, meine Vergangenheit hinter mir zurückgelassen."

Hochachtungsvoll
Santina Truzzo

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Die Mutter Gottes nutzt alles, nur um die verirrten Schafe in den Stall ihres Sohnes, Jesus, zu locken... manchmal mit einem Blick...

 

..." und ich habe andere Schafe, die nicht von diesem Stall sind, aber auch sie muss ich führen..."


  

„So ist es auch mit mir gewesen, Lory Tonnari, 30 Jahre alt, Angestellte in Genua.

Mein kleiner Bericht soll vielen Frauen, die wie ich fern von Gott sind, begreiflich machen, wie leicht es ist, ins Haus des Vaters zurückzukehren, der sich des reinen Blicks eines einfachen, außergewöhnlichen Werkzeugs wie Debora bedient.


Ich beschloss, eine Reise zu unternehmen, um das wundertätige Bildnis der Madonna, die in Manduria erscheint, zu besuchen. Was konnte sich eine große Sünderin von Gott oder von jemandem, der ihm nahe ist, erwarten?


All meine Vorurteile wurden von einem großen Charakter und einem reifen Glauben, der von nichts anderem als von einem kleinen Geschöpf kam, vernichtet. Von einer bekennenden Atheistin wurde ich beim Zusammentreffen mit der jungen Frau ein Lamm, das zur M zurückkehrte: zur Mutter Gottes, die auch unsere ist.


Mit dieser Behauptung möchte ich die ganze Welt erreichen, um zu sagen: Es lebe Jesus. und es lebe Maria."

 


Hochachtungsvoll
Lory Tonnan

 

 

ES IST NIE ZU SPÄT!

„Liebe Geschöpfe Gottes und der heiligsten Jungfrau!

Ich bin eine alte Frau von 70 Jahren und schreibe nun, um euch zu danken.

Vor kurzem habe ich entdeckt, dass es für Gott nie zu spät ist! Ich danke dir aus ganzem Herzen, dass du meine Bitte angenommen hast, als du der Madonna für meine körperlichen und geistlichen Bedürfnisse gebetet hast.

Von dem Tag an, an dem ich die Botschaften erhielt, die Debora von der Mutter Gottes geschenkt wurden, begann ich den heiligen Rosenkranz zu beten, und ich vereinige mich oft mit euch im Gebet. Ich salbe mich täglich mit dem gesegneten Öl, um meine Schmerzen und meinen inneren Kummer zu lindern, der mich oft wegen meiner Einsamkeit betrübt. Das Alter kann sehr anstrengend und hart sein, besonders für den, der so wie ich niemanden hat.

Heute habe ich die Größe und Wichtigkeit zu leben wieder entdeckt, um Gott in uns zu verwirklichen! Ich danke euch mit meiner ganzen Liebe, denn ihr habt mich mit Gottes Hilfe gelehrt, im Leben stets im Gebet zu sein, die Gnade wieder entdeckend, mit der uns Gott erfüllt hat.

Ich würde gerne dem Herrn dienen, deshalb bitte ich darum, eurer Bewegung der Liebe angehören zu dürfen.“

Hochachtungsvoll
RITA PASSERINI

 

 

„Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast!" (Mt 8,13)

„Am 23. Februar des vergangenen Jahres begab ich mich zum ersten Mal an den Erscheinungsort der Jungfrau von der Eucharistie. An jenem Tag betete ich mit wahrer und redlicher Verehrung für einen Jungen, der ein Alkoholiker war und sich im letzten Stadium befand, und als ich mich an das Bild der Madonna wandte, sprach ich: „Ich glaube wirklich, dass du hier lebst, dass dies deine Wohnung ist." (das „Himmelsgrün“ – Olivenhain in Manduria).

Als ich nach Hause kam, bemerkte ich zu meinem Erstaunen, dass die Ärzte, die sich über die Tage, die dem Jungen noch blieben, negativ äußerten, nun ihre Meinung geändert hatten: Wie durch ein Wunder wurde der Junge aus dem Spital entlassen, so als wäre er nie krank gewesen.

Mit großem Dank an die heiligste Jungfrau vom heiligen Öl der immerwährenden Salbung.“


SILVANA S.- Avellino



„...Diese Erscheinung, die vom Satan und seinen Mitstreitern gehasst wird, bereitet den Sieg vor, den ich dir bereits vorausgesagt habe..."
(Botschaft vom 24. Mai 1998)

„Freunde der Bewegung der Liebe!

Ich möchte einen kleinen Beitrag zu eurer Sammlung der Zeugnisse leisten.
Ich war wegen meiner Sünden, die von meinem Egoismus herrührten und die mich ein Leben voller Einsamkeit führen ließen, Gott und seiner Liebe fern. Inmitten der Versuchung, mich zu töten, und der, mein Leben fortzuführen, vergingen meine Tage leer.

Vor zwei Monaten erfuhr ich von der Sendung eines italienischen Mädchens, das von Gott erweckt wurde, um den Menschen zu helfen. Erst heute habe ich den Mut, euch zu schreiben, um euch von den Wohltaten zu berichten, die ich durch das Gebet erhalten habe, das dieser jungen Frau von der lebendigen Stimme der Heiligsten Jungfrau diktiert worden war.

Hier in Wien hat der Glaube im Leben der Menschen keine große Bedeutung.

Meine Rückkehr zum Glauben ereignete sich plötzlich: Ich vermag nicht zu beschreiben, was für eine Revolution stattgefunden hat. In jedem Augenblick wächst in mir die Begeisterung für die gesegnete Jungfrau. Ich möchte eine Gebetsgruppe ins Leben rufen, um die Macht der Eucharistischen Botschaft zu verbreiten, die uns der Ewige durch Debora anvertraut hat.
Danke für all die empfangenen Gnaden.“

Hochachtungsvoll
WOLF BRAU LENA – Österreich

 

 

„...Opfere dich als Beispiel für die Welt auf. Sei ein Beispiel an Liebe, an Demut, an Brüderschaft, an Nächstenliebe und Leiden..."
(Botschaft vom 10. November 1992)

„Liebe Botschaft bringende Biene!

Schon seit einiger Zeit gibt der Herr meinem Herzen ein, dir zu schreiben, um dir zu sagen, dass weit weg, in einem kleinen Land in den Anden, das Bolivien heißt, deine Botschaft, die dir Jesus und Maria anvertraut haben, angekommen ist.

Wir wollen dir liebevoll ein wenig Freude schenken, wenn wir dir sagen, dass wir für dein Zeugnis beten, und wir danken dir sehr dafür, dass du mit viel Mut das Tragen des Kreuzes, das dir der Herr Jesus gereicht hat, angenommen hast.

Ich war eine große Sünderin und habe oft schmerzvolle Dornen ins Eucharistische Herz Jesu gedrückt. Mit großem Bedauern erkenne ich heute die Fehler, die ich in der Vergangenheit gemacht habe und die Tränen, die unsere Mutter, die heiligste Maria, um meinetwillen vergossen hat.

Ich bitte den Herrn für all das Böse, das ich getan habe, um Vergebung, für all das, was mir bewusst ist, und für all das, was mir noch nicht ganz bewusst ist.
Dank sei dem Herrn Jesus für seine Liebe zu uns allen.“

MELENE MARIE PRATT

 

„...Meine Mutter ist das wunderbare Werk der Hände des Vaters..."

(Botschaft vom 2. Mai 1998)


„Ich grüße euch im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Ich bin Protestant, aber infolge der zahlreichen Gnaden, die ich von der Jungfrau von der Eucharistie empfangen habe, beginne ich mich hinzuschenken und der Jungfrau von Manduria treu zu sein.


Dank der Videoaufnahme der Erscheinung habe ich die Gegenwart der Madonna in der Welt entdeckt und beginne, sie als wahre Mutter Jesu und meine Mutter zu betrachten.


Mögen die Harmonie und die Liebe wieder in eure Mitte zurückkehren, so wie es zwischen mir und der Heiligsten Maria geschah. Vielen Dank für eure Gebete.“


SIMON B. Belgien

 

Bekehrungen u. Erhörungen im Garten „Himmelsgrün“

 

 

„Der Herr hat aus dem Schmerz ein Mittel der Erlösung gemacht!"


„Liebe Debora, unsere Schwester in Jesus Christus!


Wir sind Ehemann und Ehefrau und schreiben dir, um die wunderbare Gnade zu bezeugen, die wir am Erscheinungsort, im „Himmelsgrün“, empfangen haben:

unsere Bekehrung.


Mein Mann Francesco litt im Jahr '96 an starken Rücken- und Beinschmerzen, weshalb er sich an verschiedene Ärzte wandte, was aber erfolglos war.

Wir begannen, uns Sorgen zu machen.


In jener Zeit las ich in einer Zeitschrift einen Artikel, der über die mystische Erfahrung und die Zeugnisse vieler Gläubigen berichtete, die behaupteten, dass sie durch die Salbung geheilt wurden, die du mit dem gesegneten Öl vornimmst, das von der Muttergottesstatue ausgegossen wird.


Mein Mann schrieb, ohne dass ich es wusste, der Bewegung der Liebe und bat um den Bausch mit den neun Tropfen des gesegneten Öls.


Das Öl kam mit einem Satz, den uns unsere himmlische Mutter durch ihr Werkzeug der Liebe geschickt hatte und den wir in diesen Jahren oft meditiert hatten:
„Meine Medizin ist die heiligste Eucharistie! Leider glauben die Menschen nicht mehr an die Sakramente, aber in ihnen ist das Leben, die Wahrheit, das Heil."


Mein Mann wollte sich an den Erscheinungsort begeben, und als wir so unsere Ferien nutzten, fanden wir uns im heiligen Garten Getsemani „Himmelsgrün“ in Manduria wieder, wo wir einige Tage verbrachten und Debora persönlich kennen lernten.


Das erste, was uns auffiel, war der starke Rosenduft, den du verströmtest und der dich noch heute begleitet. Bei dieser Gelegenheit stellten wir dir Fragen und waren über deine Weisheit, über deine Kenntnis des Evangeliums und der Lehre Jesu entzückt. Wir schlössen daraus, dass nicht du es warst, die sprach, sondern Jesus durch dich.


Und die Heilung meines Mannes?


Die Madonna wirkte in meinem Mann, in uns „auf ihre Weise, mit ihrer Liebe", indem sie uns Seelenfrieden schenkte, jenen Frieden, der langsam in unsere Herzen trat.


Wir waren wie die Glut, die unter der Asche erloschen scheint, aber es reichte ein einziger Hauch, den wir im Himmelsgrün erhielten, um sie zu nähren und sie wieder aufleben zu lassen.


Liebe Debora, wir haben in der Offenbarung gelesen, wie viel Leiden und Schmerz dich diese Jahre gekostet haben!


Mit deinem Zeugnis und deiner Unterweisung machtest du uns die Worte des Papstes Paul VI begreifbar: „Der Herr hat aus dem Schmerz ein Mittel der Erlösung gemacht."

Durch sein Leiden hat er uns erlöst, wenn wir es nicht ablehnen, unseren Schmerz mit dem Seinen zu vereinen und aus ihm, mit dem Seinen, ein Mittel für unsere Erlösung zu machen.

Er wird mit uns sein, sein Versprechen wird nicht widerrufen werden: „Mein Joch ist süß und meine Last ist leicht."


Danke, Debora, und allen Brüdern der Bewegung der Liebe für euer Zeugnis einer wahren Nächstenliebe.“


F. und V. TRAETTA – Schweiz

 

 

„... Hütet euch vor euren voreiligen Urteilen, denn ihr werdet dem König der Könige widersprechen..."
(Botschaft vom 4. Juni 1993)

„Liebe Brüder der Bewegung der Liebe!

Ich heiße Genoveffa, bin 28 Jahre alt, lebe in Manduria und möchte euch teilhaben lassen an der Erfahrung, die ich auf diesem kleinen gesegneten Flecken gemacht habe, der Himmelsgrün heißt, und der heute leider von den meisten meines eigenen Dorfes nicht geliebt wird.

Das, was ich schreibe, bezeuge ich aus ganzem Herzen, damit die Madonna geehrt wird, die in Wahrheit der jungen Debora erscheint und ihre Wunder zeigt.

Am 23. April wollte ich nach all den Malen, in denen ich ins Himmelsgrün ging, zum von der Gnade bevorzugten Ort (Hunderte sind in ihren Genuss gekommen), wie von einem Willen außerhalb von mir getrieben, gemeinsam mit zahlreichen anderen betenden Gläubigen bei der Erscheinung der heiligsten Jungfrau Maria anwesend sein.

Die Prozession, die kniend auf dem Marianischen Kreuzweg erfolgt, weckte in mir eine Neugier, wie ich sie zuvor noch nie empfunden hatte.

Am Ende der Betrachtung des Leidens unseres Herrn Jesus Christus und der berührenden Textstellen über das Geheimnis unseres Heils begaben wir Anwesenden uns, die wir bewegt und still waren, auf die Einladung Deboras hin zur kleinen Kapelle, um das Rosenkranzgebet zu beginnen und uns ein wenig näher beim Herzen des guten Hirten des Himmels wieder zu finden.
Zu meinem großen Erstaunen spürte ich um mich herum eine starke Gegenwart, die ungewöhnlich war, und vor allem roch ich einen sehr starken Rosenduft, so berauschend, dass ich nicht verstehen konnte, wie andere ihn nicht riechen konnten.

Als ich weiterbetete, umhüllte mich plötzlich und unabsichtlich ein starker Schein, der aus der Höhe kam, der mir eine verblüffende Vision der Mutter Gottes brachte, die mit ihrem ganzen Leib anwesend war.

In jenem Augenblick war ich davon überzeugt, dass Debora nichts vortäuschte!...
Die schöne Herrin trug ein weißes Kleid und einen himmelfarbenen Mantel, der von ihrem Haupt herabhing. Um sie herum erschien ein sehr starkes Licht.

Nach einigen Minuten bemerkten wir, dass Debora in Ekstase gefallen war.
Ich danke der Jungfrau von der Eucharistie für die Gnade der Umkehr, die mir gewährt wurde, und dafür, dass sie mir erlaubt hat, sie zu sehen, als ich vom Herrn die Gnade empfing zu erkennen, welcher der richtige Weg ist, um in sein heiliges Reich zu kommen, und als ich plötzlich durch die Freude spürte, dass die von mir begangenen Sünden vergeben waren.“


Voller Dankbarkeit
GENOVEFFA EPIFANI

 

 

„Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast!" (Mt 8,13)

„Am 23. Februar des vergangenen Jahres begab ich mich zum ersten Mal an den Erscheinungsort der Jungfrau von der Eucharistie in Manduria, in den Garten „Himmelsgrün“. An jenem Tag betete ich mit wahrer und redlicher Verehrung für einen Jungen, der ein Alkoholiker war und sich im letzten Stadium befand, und als ich mich an das Bild der Madonna wandte, sprach ich: „Ich glaube wirklich, dass du hier lebst, dass dies deine Wohnung ist." (das „Himmelsgrün“ – Olivenhain in Manduria).

Als ich nach Hause kam, bemerkte ich zu meinem Erstaunen, dass die Ärzte, die sich über die Tage, die dem Jungen noch blieben, negativ äußerten, nun ihre Meinung geändert hatten: Wie durch ein Wunder wurde der Junge aus dem Spital entlassen, so als wäre er nie krank gewesen.“

Mit großem Dank an die heiligste Jungfrau vom heiligen Öl der immerwährenden Salbung.


SILVANA S.- Avellino


„Glaubst du, dass man die Gnaden umsonst erhält?"


„Ich lernte Debora in einem besonderen Augenblick meines Lebens kennen. Meine Frau Elena hatte begonnen, sich aufgrund eines großen Problems mit ihren Lymphdrüsen schlecht zu fühlen. Ich war am Boden zerstört: Ich hatte keine Hoffnung mehr, meine Frau wieder so aktiv und vital wie immer zu sehen. Der Glaube war für mich etwas Unnützes, Sinnloses und Lügnerisches geworden.

Eines Tages lud mich ein sehr guter Freund zu sich nach Hause ein, um gemeinsam zu Mittag zu essen und mich seinen Trost spüren zu lassen.

Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass in Apulien ein Mädchen, das Gott nahe ist, bereits vielen Seelen geholfen hatte, manchmal auch in schlimmeren Situationen als der meiner Frau.
So beschloss ich, vom Veneto aus zu einer Hoffnungsreise aufzubrechen.

Als ich am 23. Mai (Gebetstag in Manduria) anlässlich der Erscheinung der seligen Jungfrau nach Manduria, in den Garten „Himmelsgrün“ kam, bemerkte ich, dass sich bereits die ersten Pilger um die junge Frau scharten, und als ich näher kam, um ihre Worte zu hören, spürte ich sofort in meinem Inneren, dass Gott wahrhaftig mit ihr sein könnte.
Der Tag war wunderbar: Die Gebete und die Buße nahmen kein Ende!

Bevor alles dem Ende zuging, dämpfte ein Gefühl des Misstrauens meinen Enthusiasmus so sehr, dass ich beschloss wegzugehen.

Ich schaffte es nicht mehr, rechtzeitig zurückzugehen, bevor mich die Masse wie durch Vorsehung fortriss, denn ich kreuzte einen Augenblick lang Debora, die brüsk zu mir sagte:
„Glaubst du, dass man die Gnaden umsonst empfängt?"

Ich war wie vom Blitz getroffen und verwundert wie nie zuvor. Vollkommen zufrieden beschloss ich, vor dem Nachhausefahren zu meiner Frau ins Spital zu eilen, um ihr vom Vorfall zu erzählen, aber im Auto verständigte mich ein Anruf darüber, dass Elena, das ist der Name meiner Frau, am selben Abend des 23. Mai entlassen wurde, da ihre Gesundheit keine Störung mehr aufwies.
Das hier Geschriebene bezeuge ich für die Wahrheit, denn dem Herrn sei gedankt für die große Gabe dieser kleinen Seele.

Danke, dass du uns zu Gott zurückgeführt hast!“


Hochachtungsvoll
GIAMPIERO BELIN

 

MUTTER... NACH SO VIEL LEID! 

„Liebe Debora!


Ich bin Olga Pellegrini und wohne in Benevento. Ich schreibe dir noch einmal, um der Jungfrau von der Eucharistie zu danken. Nach vielen Jahren des Leids hat sie mir die große Gnade geschenkt, Mutter zu werden. Jeden 23. des Monats kam ich von Februar bis Juni als Pilgerin nach Manduria, zum Gebetstag und voller Vertrauen betete ich am Ort der Erscheinung der Heiligsten Jungfrau (Garten „Himmelsgrün), ohne die Buße auf Knien auf dem Marianischen Kreuzweg auszulassen.


Da ich unermüdlich ans süße Herz der Mutter Gottes klopfte, habe ich empfangen!


Im Laufe meiner sechs Ehejahre wandte ich mich vergebens an Ärzte, ohne irgendein Ergebnis zu erhalten. Heute reichte es lediglich, die Augen zum Himmel zu erheben und die Hilfe der Mächtigen Mutter Gottes des Heiligen Öls zu erflehen,... die mich geheilt hat.


Jeden Tag meines kläglichen Lebens werde ich Gott dafür danken, dass er mir die Freude gewährt hat, im Schoß ein Kind zu tragen und gemeinsam mit es im göttlichen Glauben zu wachsen.


Dir, kleine Debora, sage ich: Gib niemals auf! Du bist wie jene kleine Hostie, die sich jeden Tag am Fuße des Altares verzehrt, um der Welt Frieden und Heil zu schenken.
Dank an Jesus und Maria.“


Hochachtungsvoll
OLGA PELLEGRINI

 

Bekehrung durch die Bücher „Offenbarte Weisheit des lebendigen Gottes“

 

„Die verloren gegangenen Tiere will ich suchen... die verletzten verbinden, die kranken heilen..." (Ez 34,16)

„Liebe Brüder der Bewegung der Liebe!

Gelobt sei Jesus Christus!

Ich schreibe euch aus dem Gefängnis von Parma, um euch mitzuteilen, dass ich überglücklich bin, eure Briefe zu erhalten, die mich mit unbeschreiblicher Freude erfüllen und die Einsamkeit dieser Zelle ausfüllen, in der ich bereits seit Jahren wegen der vielen begangenen Fehler lebe.

Ich schreibe euch vor allem, um euch für das Geschenk der Bücher der Offenbarten Weisheit des lebendigen Gottes zu danken, in der ich den wahren Weg gefunden habe, um zu Gott zurückzukehren. Heute habe ich entdeckt, dass der Herr weiterhin an die Türen unseres Herzens klopft, da er uns liebt und möchte, dass wir unversehrt seien, auch durch einen Brief.

Die in den Dialogen enthaltenen Worte, in die ich mich vertiefen konnte, kann man mit nichts vergleichen oder niemand anderem zuschreiben!

Vor kurzem habe ich das Lesen und Schreiben gelernt, deshalb bitte ich euch um Entschuldigung, wenn ich mich nicht besser ausdrücken kann. Es wird euch sicherlich freuen zu erfahren, dass das erste Buch als Leseübung das Evangelium war und die Offenbarungen Jesu an Debora.

Ich habe den Gefängnisgeistlichen gebeten, mir zu helfen, Jesus besser kennen zu lernen, indem er mich auf den Empfang des Sakraments der Firmung vorbereitet.

Ich teile mich oft dem eucharistischen Jesus mit, der mich stärkt und mir Mut gibt!
Ich hoffe, dass all meine Verwandten so bald wie möglich zum Erscheinungsort kommen können, um sich mit mir zu vereinigen und der himmlischen Mutter für all das zu danken, was sie in mir gewirkt hat!


Möge euch Gott helfen und euer Werk der Liebe segnen.“

 

Aus ganzem Herzen CONCETTO B.